Arbeitsbereich Mode und Ästhetik: Alexandra Karentzos

Prof. Dr. phil. Alexandra Karentzos

Alexandra Karentzos

Leiterin des Arbeitsbereichs Mode & Ästhetik

Geschäftsführende Direktorin des Instituts für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik

Studierenensprechstunde

Die aktuellen Termine sind unter 'Aktuelles' hinterlegt.

Kurzbiographie

*1972, Kunst- und Kulturwissenschaftlerin

03/2016 Berufung auf die neue W3-Professur Mode und Ästhetik

10/2014 – 02/2016 Vertretungsprofessur Mode und Ästhetik
nach Ende des Stiftungsvertrages für die Wella-Stiftungsprofessur

10/2011 – 09/2014 war sie Wella-Stiftungsprofessorin für Mode und Ästhetik an der Technischen Universität Darmstadt

2010/11 war sie Fellow am Alfried-Krupp-Wissenschaftskolleg Greifswald

2008 war sie Gastwissenschaftlerin am Institut für Kunstgeschichte an der Universidade Federal de São Paulo (DFG-geförderter Aufenthalt)

2008 Gründung und Herausgabe der Zeitschrift „Querformat. Zeitgenössisches. Kunst. Populärkultur“ mit Sabine Kampmann, Birgit Käufer, Alma-Elisa Kittner, Thomas Küpper, Jörg Petri und Ulrike Stoltz (erscheint im transcript-Verlag)

2007 hatte sie ein Forschungsstipendium am Dartmouth College, Hanover/USA in der interdisziplinären und internationalen Forschungsgruppe zum Thema „No Laughing Matter. Visual Humor in Ideas of Race, Nationality, and Ethnicity”

2005 gründete sie gemeinsam mit Viktoria Schmidt-Linsenhoff und Katja Wolf das Centrum für Postcolonial und Gender Studies (CePoG) an der Universität Trier, war in dessen Vorstand und ist seit 2011 Mitglied im Beirat

2005 gründete sie zusammen mit Viktoria Schmidt-Linsenhoff und Katja Wolf das Centrum für Postcolonial und Gender Studies (CePoG) an der Universität Trier und ist seitdem auch in dessen Vorstand

2004-2007 war sie als Juniorprofessorin assoziiertes Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs „Identität und Differenz“ an der Universität Trier

2004-2011 war sie Juniorprofessorin für Kunstgeschichte an der Universität Trier

2002-2004 war sie wissenschaftliche Assistentin an den Staatlichen Museen zu Berlin (Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin und Alte Nationalgalerie) und Lehrbeauftragte für Kunstwissenschaft an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

2002 wurde sie an der Ruhr-Universität Bochum promoviert mit einer Arbeit über „Kunstgöttinnen. Mythische Weiblichkeit zwischen Historismus und Secessionen“, erschienen im Jonas Verlag

12/1998 – 06/2002 war sie Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes

07/1998 – 11/1998 war sie Promotionsstipendiatin der Graduiertenförderung NRW

1993-1998 studierte sie Kunstgeschichte, Archäologie, Psychologie und Pädagogik an der Ruhr-Universität Bochum